Unbenanntes Dokument

Sicherheit im Umgang mit Dokumentationspflichten
Ein Beratungsangebot der Schafberatung NRW

Flyer zum Download

Information zur Beihilfe der Tierseuchenkasse zur Führung eines elektronischen Bestandsregisters zum Download

Seit dem 1. Januar 2010 stellt die Viehverkehrsverordnung Schafhaltende Betriebe vor große Probleme. Verbunden mit der Einführung der obligatorischen elektronischen Kennzeichnung sind die Dokumentationspflichten deutlich umfangreicher geworden. Die ordnungsgemäße und aktuelle Registrierung von Schafen in Bestandsregistern und Begleitpapieren in Verbindung mit Bewegungsmeldungen an die HIT-Datenbank stellt viele Schafhaltungen vor fast unlösbare Aufgaben. Zudem sind diese Verpflichtungen auch noch förderungsrelevant. Diese bürokratische Mehrbelastung ist in größeren Betrieben fast nur durch externe Unterstützung oder durch Nutzung elektronischer Hilfen zu bewerkstelligen.

Unter dem Motto "Wir bändigen für Sie das Bürokratie-Monster" bietet sich dieSchafberatung NRW an, Ihnen die ungeliebte Büroarbeit zu erleichtern und für Sie die rechtlich notwendigen Meldungen zu übernehmen. So schützen Sie sich vor unliebsamen Überraschungen bei Cross Compliance-Prüfungen. Ganz nebenbei bekommen Sie eine bessere Übersicht über Ihren Schafbestand.

Nach Aufnahme des Schafbestandes in eine Datenbank – auf Wunsch auch vor Ort in Kombination mit einer Beratung über die Nutzung der elektronischen Kennzeichnung – werden alle Dokumentationspflichten übernommern:

  • Führung des Bestandsregisters einschl. des aufwändigen Teils C
  • Erstellung individueller Begleitpapiere und Zusendung per Post, Fax oder Email
  • Meldung des Zugangs von Schafen an die HIT-Datenbank
  • Bestellung von VVVO-Ohrmarken

Erklärtes Ziel ist, eine weitgehend papierlose Datenerfassung und Bestandsführung zu ermöglichen, ohne dass Sie Computerkenntnisse einbringen müssen.

Natürlich geht es nicht ohne eine gewisse Zuarbeit Ihrerseits. Sie müssen die Kennzeichnung der Tiere durchführen und die Ohrmarkennummern an die Schafberatung NRW melden. Dazu sollen allerdings in Zukunft alle Möglichkeiten, die die gesetzliche Einführung der elektronischen Kennzeichnung ab dem 1. Januar 2010 bietet, genutzt werden. Vor allem Schafhalter mit größeren Tierbeständen sollen die Tiernummern mit Hilfe geeigneter Lesergeräte registrieren und übermitteln. Vorarbeiten dazu wurden bereits in der Vergangenheit im Bereich der Schweinehaltung geleistet, die dort gemachten Erfahrungen sollen nun auch den Schafhaltern zugute kommen.

Selbstverständlich kann die Schafberatung NRW auch nicht wissen, ob und wann Sie Tiere zukaufen oder verkaufen bzw. welche Tiere verendet sind. Auch diese Informationen müssen der Schafberatung übermittelt werden. Das ist dann allerdings auch schon alles. Aus der Datenbank heraus werden bei Bedarf die gesetzlich geforderten Dokumente erstellt, sind Sie EDV-erfahrener Schafhalter, sollen Sie sich diese Dokumente aus dem Internet herunterladen können, haben Sie keine Lust auf Computer, erhalten Sie auf Wunsch die Dokumente zugesandt.

Die Daten werden selbstverständlich diskret verwaltet und werden nur Ihnen als Eigentümer der Daten übermittelt. Sollte sich dieses System bewähren, ist als weitere Entwicklungsstufe auch daran gedacht, Bestandsauswertungen durchzuführen und Ihnen zur Verfügung zu stellen.

Sie sind interessiert? Setzen Sie sich mit der Schafberatung NRW in Verbindung, oder bitten Sie online darum, dass ein Berater zu Ihnen Kontakt aufnimmt

Hier gehts zur Online-Anforderung eines Beraters

Das kostet Sie die Beratung

 

 

Benutzer:

Passwort:

registrieren | Hilfe

Aktuelles:

19.11.2017 Jahreshauptversammlung der AAH
Die Landesgruppe NRW der AAH lädt am 19.11.2017 zu ihrer Jahreshauptversammlung ein. Treffen ab 18.30 Uhr, offizieller Beginn ist 19.00 Uhr. Veranstaltungsort: Gasthof „Zum Schälk″, Schälk 3 - 58642 Iserlohn (Internet: www.zum-schaelk.de)

...mehr lesen