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Delegiertenversammlungen des Schafzuchtverbandes Nordrhein-Westfalen e.V. und der Schafzüchtervereinigung Nordrhein-Westfalen e.V.

In der Regel einmal jährlich führen die beiden Vereine eine gemeinsame Delegiertenversammlung durch. Die Delegiertenversammlung ist seit der Fusion der rhreinischen und westfälischen Schafzuchtverbände das höchste beschlussfassende Organ dieser Vereine, sie hat die Mitgliederversammlung abgelöst. An den Delegiertenversammlungen können alle Mitglieder der beiden Vereine teilnehmen, stimmberechtigt sind jedoch nur die Delegierten, die in den Bezirksversammlungen gewählt werden. Je angefangene 50 Mitglieder wählen die in den jeweiligen Bezirken wohnhaften Mitglieder 1 Delegierten je Verein, und zwar immer in dem einem Schaltjahr vorangehenden Jahr, da die Vorstandswahlen durch die Delegiertenversammlungen gemäß Satzung in einem Schaltjahr stattzufinden haben. Lediglich die ersten im Rahmen der Fusion gewählten Delegierten hatten eine Amtszeit von 6 Jahren, da die Fusion genau in der Mitte zwischen 2 Schaltjahren erfolgte.

Neben den regelmäßigen jährlichen Delegiertenversammlungen können aus besonderen Gründen auch außerordentliche Delegiertenversammlungen durchgeführt werden.

 

Die nächste Delegiertenversammlung ist am 21.10.2020 in Dortmund geplant. Es stehen Vorstandswahlen an. Aufgrund der Corona-Situation handelt es sich um eine interne Veranstaltung, die vorrangig dazu dienen wird, die Verbandsregularien zu erfüllen.

 

Ergebnisprotokoll der letzten Delegiertenversammlung

Ergebnisprotokoll der vorletzten Delegiertenversammlung

Aktuelle Liste der Delegierten der Schafzüchtervereinigung und des Schafzuchtverbandes NRW

Routenplanung zum Veranstaltungsort

 

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Aktuelles:

Pressemeldung MULNV: Behörden untersuchen Häufung von Nutztierrissen in Schermbeck
Umweltministerin Heinen-Esser: Eine derartige Häufung von Übergriffen auf Nutztiere wurde bisher noch nicht beobachtet. Wir werden diese detailliert untersuchen

In den zurückliegenden Wochen kam es im Wolfsgebiet Schermbeck zu wiederholten Übergriffen auf Schafe und Damtiere. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) dokumentiert zurzeit die insgesamt elf Fälle und lässt Genproben analysieren, um die Vorfälle zu bewerten. Dabei wird auch geprüft, ob es sich um Übergriffe der bereits im Gebiet bekannten Wölfe handelt. Die Ergebnisse der Bewertung werden für Ende September erwartet.


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