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Herdenschutz und Wolf in NRW

 

Auf dieser Seite erhalten Sie Informationen zum Herdenschutz und zum Wolf in NRW und dazu passende Dokumente, die Sie herunterladen können.

Bitte beachten Sie, dass alle aktuellen Informationen und Pressemeldungen auch in der Rubrik News zur Verfügung stehen!

Änderung der Förderrichtlinie Wolf: Wegfall der De-Minimis Regel und der finanziellen Förderhöchstgrenze

Aktuelle Karte zu Wolfsgebieten, Verdachtsgebieten und Pufferzonen in NRW

Bericht zur Infoveranstaltung in Much am 18.01.2020 - zum Aufrufen anklicken.

 

Ausweisung des neuen Wolfsgbietes Oberbergisches Land am 20.08.2020

 

Die Herdenschutzberatung der Landwirtschaftskammer

Seit Mai 2019 ist Moritz Specht neuer Herdenschutzberater bei der Landwirtschaftskammer. Alle Weidetierhalter in NRW können sich kostenfrei zum Thema Herdenschutz beraten lassen: Moritz Specht, moritz.specht@lwk.nrw.de, 02945/989 429

 

Datalogger

Beantragen Sie einen Datalogger zur Sicherung des Herdenschutzes

Aus den Kreisen der Tierhalter sei der Wunsch nach Dataloggern zur Beweisführung kontinuierlicher Bestromung des Zaunes gekommen, heißt es. Nachdem das Ministerium dies für gut befunden hätte, hat es nun Gelder zur Verfügung gestellt, von denen Datalogger erworben worden sind. Diese sind jetzt da, und wer möchte, kann einen Antrag stellen, um einen kostenlosen Datalogger zur Verfügung gestellt zu bekommen. Anträge können hier, beim NABU und ggf.auch beim Bundesverband Berufsschäfer gestellt werden.

Nachdem die Vorausstzungen zur Entnahme von Wölfen entgegen vorherigen Aussagen sowie zitierter bundesweiter Absprachen in NRW auf das Überwinden von 1,20 er Netzen und dem Nachweis korrekter, dauerhafter Eektrifizierung mittels Dataloggern festgelegt wurden, stellt sich dennoch die Frage, ob im Zweifelsfall für den Schafhalter sprechende Ergebnisse des Dataloggers anerkannt werden. Die Unterstellung von Manipualtion wird wie andere Unterstellungen immer im Raum stehen.

Wichtig ist- ob Sie einen Logger einsetzen wollen oder nicht- er bietet im besten Fall einen Nachweis, dass der Zaun genug Strom hatte. Was bei einem springenden Wolf unerheblich sein dürfte, da er ohnehin nicht mit dem Zaun in Berührung kommt.
Der Logger ist nicht Voraussetzung für Entschädigungen- die wir vermeiden möchten, denn wir möchten gar nicht erst tote Schafe vorfinden müssen.
Der Logger bietet eine Kontroll- und Überwachungsmöglichkeit, aber keinerlei Schutz für die Schafe. Den bieten bei nicht spezialisierten Wöllfen ausreichend bestromte Zäune, bei gezielten Viehräubern Hunde. Bei Wölfen, die keine Schutzmaßnahmen akzeptieren, nur die Umsetzung dessen, was man besprochen hatte und wo man sich jetzt darauf zurückzieht, dass nicht alle möglichen Methoden der Vergrämun ausgeschöpft wurden und im Zweifel der Tierhalter nicht richtig gehandelt hat. Hier kann ein Datalogger helfen, Vorwürfe auszuräumen.

Das Antragsforumular finden Sie hier.

Pressemeldungen

Downloads und Informationen

 

Wolfsbeauftragter des Schafzuchtverbandes NRW

  Ulf Helming
Straße: Waldstr. 2
Postleitzahl: 32832
Ort: Augustdorf
Telefon: 05237-89120
Fax: 05237-898320
Mobil: 0170 819 3226
eMail: ulf.helming@gmx.de
Internet: www.nolana.de

Ulf Helming nimmt als Wolfsbeauftragter verschiedene Aufgaben wahr, u.a. ist er Mitglied der NRW-weit agierenden AG Wolf.

 

Links zu wichtigen Informationsportalen

Wolf in NRW - die tagesaktuelle Informationsseite des Landes NRW zum Thema Wolf, hier finden Sie alle aktuellen Meldungen!

Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV)

Dokumentations- und Beratunsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW)

 

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Aktuelles:

Weitere Wölfin im Bereich der Hohen Mark nachgewiesen (GW1800f)
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt weitere Wolfsnachweise im Bereich der Hohen Mark.

Aufgrund der genetischen Untersuchungen des Senckenberg Forschungsinstituts in Gelnhausen


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