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Mitgliedschaft im Schafzuchtverband Nordrhein-Westfalen

Der Schafzuchtverband Nordrhein-Westfalen besteht aus zwei Vereinen. Die Satzungen dieser beiden Vereine können Sie als pdf-Dokument herunterladen:

Schafzuchtverband Nordrhein-Westfalen e.V. (27 KB)
Schafzüchtervereinigung Nordrhein-Westfalen e.V. (32 KB)

Nähere Informationen zu den Aufgaben der beiden Vereine finden Sie auf der Seite Der Verband . Als Mitglied des Schafzuchtverbandes Nordrhein-Westfalen zahlen Sie einen Mitgliedsbeitrag, der sich nach der Größe Ihres Schafbestandes richtet. Die Höhe des für Sie zutreffenden Jahresbeitrags können Sie dem Beitrittsformular entnehmen. Mitglied in der Schafzüchtervereinigung Nordrhein-Westfalen können Sie nur werden, wenn Sie Mitglied im Schafzuchtverband Nordrhein-Westfalen sind. Für die Mitgliedschaft in der Schafzüchtervereinigung müssen Sie keinen Jahresbeitrag zahlen, dieser Verein finanziert sich ausschließlich aus Gebühren für Dienstleistungen, die in einer Gebührenordnung festgelegt sind. Nehmen Sie keine Dienstleistungen in Anspruch, müssen Sie an die Schafzüchtervereinigung auch nichts zahlen. Aus diesem Grunde erstreckt sich das Beitrittsformular auf beide Vereine gleichzeitig, da wir davon ausgehen, dass jedes Mitglied des Schafzuchtverbandes auch Mitglied in der Schafzüchtervereinigung werden will, um die Dienstleistungen dieses Vereines in Anspruch nehmen zu können. Sollten Sie wider Erwarten nur Mitglied im Schafzuchtverband NRW werden wollen, streichen Sie im Beitrittsformular die Schafzüchtervereinigung NRW durch.

Im Folgenden finden Sie umfangreiche Unterlagen zum Schafzuchtverband NRW incl Beitrittserklärung und Gebührenordnung der Schafzüchtervereinigung NRW (vor allem für Interessenten an der Herdbuchzucht mit Schafen wichtig) als pdf-Datei zum Herunterladen

Infomaterial Schafzuchtverband/Schafzüchtervereinigung NRW (0,9 MB)

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Pressemeldung MULNV: Behörden untersuchen Häufung von Nutztierrissen in Schermbeck
Umweltministerin Heinen-Esser: Eine derartige Häufung von Übergriffen auf Nutztiere wurde bisher noch nicht beobachtet. Wir werden diese detailliert untersuchen

In den zurückliegenden Wochen kam es im Wolfsgebiet Schermbeck zu wiederholten Übergriffen auf Schafe und Damtiere. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) dokumentiert zurzeit die insgesamt elf Fälle und lässt Genproben analysieren, um die Vorfälle zu bewerten. Dabei wird auch geprüft, ob es sich um Übergriffe der bereits im Gebiet bekannten Wölfe handelt. Die Ergebnisse der Bewertung werden für Ende September erwartet.


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