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Streit über Impfgebühren zwischen Tierärzten in Westfalen-Lippe und Ministerium eskaliert
2009-01-14 16:30:23
Erfreulicherweise wird es auch im Jahr 2009 Beihilfen zum Impfstoff und zur Impfung seitens der Tierseuchenkasse des Landes NRW geben, an denen sich das Land zu 50 % beteiligt. Hierfür ist jedoch erforderlich, dass mit den Tierärzten Nordrhein-Westfalens, vertreten durch die beiden Tierärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, entsprechende Gebührenvereinbarungen geschlossen werden. Dazu ist die Tierärztekammer Nordrhein bereit, während sich die Tierärztekammer Westfalen-Lippe bisher nicht dazu durchringen kann.

Da die Beihilfen zur Impfung und zum Impfstoff definitiv an eine solche Gebührenvereinbarung gebunden sind, hätte die Weigerung der Tierärztekammer Westfalen-Lippe, der Vereinbarung zuzustimmen, für die Tierhalter im Landesteil Westfalen-Lippe die Konsequenz, dass sie von der Beihilfe ausgeschlossen wären, die Kosten also vollständig selbst tragen müssten, während ihre Kollegen im Landesteil Nordrhein die Beihilfe in Anspruch nehmen können.

Wie sich das Land Nordrhein-Westfalen die Lösung dieses Problems vorstellt, erfahren registrierte Mitglieder des Schafzuchtverbandes Nordrhein-Westfalen im Internen Bereich dieser Website unter der Rubrik „BTV aktuell“.
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