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AAH Nordrhein-Westfalen wählt neuen Vorstand
2013-11-05 11:42:14
Mitte November 2013 hatte die AAH-NRW (Arbeitsgemeinschaft zur Zucht Altdeutscher Hütehunde e.V. Landesgruppe NRW) zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung eingeladen. Rückblickend wurde über die erfolgreichen Veranstaltungen sowie die Zuchtereignisse zum Erhalt des Rassebestandes gesprochen. Nach Entlastung des Vorstandes, standen die Neuwahlen an.

Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

1. Vorsitzende

Christina Büttner, Schäfermeisterin, sie betreibt mit ihrem Lebensgefährten einen Schäferbetrieb mit ca. 500 Mutterschafen

2. Vorsitzender

Maik Randolph, er bewirtschaftet einen Stiftungshof in Kalthof mit ca. 600 Schafen

Zuchtwart

Ralf Bauer Schäfermeister, er wurde wiedergewählt, er betreibt einen Biobetrieb mit ca. 600 Rhönschafen

Kassenwartin

Martina Seidel, sie wurde als Privattierhalterin von zwei Altdeutschen Hütehunden wiedergewählt

Schriftführerin

Susanne Senkel, die Mitgründerin des Vereins wurde wiedergewählt und züchtet Altdeutsche Füchse

Pressewartin

bleibt weiterhin Monika Pyplowski, sie führt ihre Fuchs- und Tigerhündin in der Sportart Agility

Die Mitglieder wünschen dem neuen Vorstand eine erfolgreiche und gute Zusammenarbeit.

Uwe Lorenz, eines der Gründungsmitglieder und 1. Vorsitzender für viele Jahre, stellte sich nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung. An dieser Stelle ein besonderen Dank an Uwe Lorenz für seinen vorzüglichen Einsatz und sein erfahrenes Wissen, welches er mit in die Landesgruppe gebracht hat.

Die Website der AAH-NRW wird wie bisher von Gabi Kohlhaas betreut.
Ihre zwei Fuchsdamen werden im Hundesport und als Begleithunde geführt.

Im nächsten Jahr 2014 stehen folgende Veranstaltungen an: Hüteseminar, Zuchttauglichkeitsprüfung, sowie Freundschafts- und LV-Hüten.

Nähere Infos und Termine unter http://www.a-a-h-nrw.info/

AAH NRW

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Aktuelles:

Neues Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land
Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legen nahe, dass ein Wolf im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist. Derselbe Wolf wurde auch im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Vor diesem Hintergrund wird das Umweltministerium noch in dieser Woche erstmals ein “Wolfsverdachtsgebiet“ für die Region “Oberbergisches Land" ausweisen.


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