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Berufsschäfer organisieren Fahrt zur Kundgebung anl AMK in Cottbus
2014-03-27 11:20:14
Um ihren Forderungen an die Agrarminister Deutschlands Nachdruck zu verleihen, organisieren die nordrhein-westfälischen Vertreter des Bundesverbandes der Berufsschäfer e.V. eine gemeinsame Fahrt zur Agrarministerkonferenz des Bundes und der Länder in Cottbus.

Dazu schreibt Karin Viesteg:

Der Bundesverband Berufsschäfer wird am 2. April mit einem Bus am Niederrhein zur Agrarministerkonferenz in Cottbus starten. In Cottbus werden wir übernachten und nach der AMK am 3. April zurückfahren. Bus + Übernachtung werden ca. 50-60,- EUR /Person kosten.

Es besteht noch Mitfahrgelegenheit.

Nähere Infos zur Abfahrt des Busses und Anmeldung bitte bei
unserem NRW-Delegierten Maik Dünow

Tel.: 02 81 – 1 64 06 38
Handy : 0171 7 06 89 13
Mail : maikduenow@web.de


Infos zur Kundgebung :

Wir werden am 3.4. 2014 ab 10.00 Uhr vor dem Tagungshotel Radisson Blu Hotel in der Vetschauer Str. 12 in Cottbus auf das Eintreffen der Agrarminister warten. Es werden Schafe dort sein und Kollegen aus ganz Deutschland.

Wir haben dazu einen offenen Brief an die Minister geschrieben.

Offener Brief Schafhaltung anläßlich der Agrarministerkonferenz



Dieser Brief wird von der Verbändeplattform "Meine Landwirtschaft" unterstützt. Etwa 40 Organisationen haben sich zu dieser Plattform zusammengeschlossen, um sich für eine nachhaltige Landwirtschaft einzusetzen. Die Liste der Verbände reicht von Miserior und Brot für die Welt über die katholische Landjugend bis zu BUND und Nabu.

Unterstützer Kampagne Meine Landwirtschaft



Das Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg hat eine Demonstration angemeldet. Sie steht unter dem Motto: "Stoppt Massentierhaltung in Brandenburg!". Hintergrund ist der Plan, ehemalige sehr große Schweinemastanlagen aus DDR-Zeiten wieder in Betrieb zu nehmen.

Auf unsere Nachfrage erklärten die Veranstalter: Weder ein Bienenvolk noch eine Schafherde wird von uns als Massentierhaltung angesehen! Im Gegenteil, diese Art der Tierhaltung wird von uns ausdrücklich unterstützt.

Karin Viesteg
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Neues Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land
Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legen nahe, dass ein Wolf im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist. Derselbe Wolf wurde auch im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Vor diesem Hintergrund wird das Umweltministerium noch in dieser Woche erstmals ein “Wolfsverdachtsgebiet“ für die Region “Oberbergisches Land" ausweisen.


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