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Kundgebung der Berufsschäfer am Dienstag, 29. April, in Düsseldorf
2014-04-26 12:47:50
Der Bundesverband der Berufsschäfer ruft kurzfirstig am Dienstag, dem 29. April, vor dem Düsseldorfer Landtag zu einer Kundgebung auf. Motto der Veranstaltung: "Schafe und Schäfer geben ihr letztes Hemd für Landschaftspflege, Hochwasserschutz und Artenvielfalt, wie kann ihre Zukunft gesichert werden?"

In der Zeit zwischen 12 und 13 Uhr werden vor dem Landtag Schafe geschoren, für 12.45 Uhr hat Minister Remmel sein Kommen zugesagt. Presse, Rundfunk und Fernsehen sind informiert. Diese Aktion soll zeitgleich in möglichst vielen Bundesländern stattfinden.

Die nordrhein-westfälischen Vertreter des Bundesverbandes der Berufsschäfer möchten damit die Gespräche, die der Schafzuchtverband Nordrhein-Westfalen derzeit auf Arbeitsebene im Ministerium für Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz führt, öffentlichkeitswirksam unterstützen.

Seine Anregungen zur gezielten Förderung von schafhaltenden Betrieben in Nordrhein-Westfalen über die sog. 2. Säule der Agrarförderung hat der Vorstand des Schafzuchtverbandes NRW in einem Papier zusammengefasst, welches sich Mitglieder des Schafzuchtverbandes im internen Bereich unter Downloads herunterladen können. Dieses Papier liegt dem Ministerium, den Sprechern der Parteien im Umwelt- und Agrarausschuss des Landtages und Vertretern der Presse vor.

Karin Viesteg, die stellv. Vorsitzende des Bundesverbandes der Berufsschäfer und Vorstandsmitglied des Schafzuchtverbandes NRW bedankt sich schon einmal vorab bei der Kreispolizei Düsseldorf für die freundliche Unterstützung und bei Herrn Minister Remmel für seine spontane Bereitschaft, zu uns zu kommen. Ihr Dank richtet sich auch an alle Berufskollegen, die durch ihre Mitarbeit diese ungewöhnliche Aktion erst ermöglichen! Sie würde sich freuen, wenn noch viele Kollegen / Kolleginnen zum Landtag kämen, um das Ganze mit ihrer Anwesenheit zu unterstützen.

Die Adresse lautet: Platz des Landtages 1 in Düsseldorf.

Termin: 29. April 2014, 12.00 bis 13.00 Uhr





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Neues Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land
Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legen nahe, dass ein Wolf im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist. Derselbe Wolf wurde auch im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Vor diesem Hintergrund wird das Umweltministerium noch in dieser Woche erstmals ein “Wolfsverdachtsgebiet“ für die Region “Oberbergisches Land" ausweisen.


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