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9. gem. Delegiertenversammlung von Schafzuchtverband und Schafzüchtervereinigung NRW
2014-10-09 11:35:33
Die 9. gemeinsame Delegiertenversammlung des Schafzuchtverbandes NRW und der Schafzüchtervereinigung NRW findet statt

Am Mittwoch, dem 29. Oktober 2014, 19.30 Uhr
Gaststätte Alte Post, Lanstroper Str. 89, Dortmund-Lanstrop

Zu Beginn der Veranstaltung wird der vielen Schafhaltern Deutschlands bekannte Rechtsanwalt Dr. Christian Halm aus Neunkirchen zum Thema „Haftungsfragen in der Schafhaltung“ referieren. Dr. Halm ist Mitglied des VDL-Ausschusses „Große Beutegreifer“ und wird im Rahmen seines Vortrages insbesondere auch das Problem der Haftung bei Angriffen großer Beutegreifer und beim Einsatz von Herdenschutzhunden mit be-leuchten.

Im Anschluss an diesen Vortrag sind die üblichen Regularien abzuwickeln. Besonders hervorzuheben sind hier die Beschlussfassung der Delegierten der Schafzüchtervereinigung NRW über die Änderung der Zuchtbuchordnung und des Zuchtprogrammes.

Der Entwurf dieser Dokumente steht allen interessierten Mitgliedern mit Zugang zum internen Bereich unserer Homepage im Bereich Herdbuchzucht zum Download zur Verfügung.

Alle Mitglieder des Schafzuchtverbandes NRW sind bei der Veranstaltung willkommen. Das detaillierte Programm kann unter Veranstaltungen/Delegiertenversammlungen abgerufen werden.

Abstimmungsberechtigt sind nur die Delegierten der beiden Vereine, die eine schriftliche Einladung zur Delegiertenversammlung erhalten.
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Aktuelles:

Neues Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land
Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legen nahe, dass ein Wolf im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist. Derselbe Wolf wurde auch im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Vor diesem Hintergrund wird das Umweltministerium noch in dieser Woche erstmals ein “Wolfsverdachtsgebiet“ für die Region “Oberbergisches Land" ausweisen.


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