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LANUV bestätigt Wolfsnachweis im Wolfsgebiet Schermbeck und im Oberbergischen Kreis
2019-11-21 14:52:08
LANUV bestätigt Wolfsnachweis im Wolfsgebiet Schermbeck
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt einen Wolfsnachweis im Wolfsgebiet Schermbeck. Die genetischen Untersuchungen haben nachgewiesen, dass ein Wolf am 21. September 2019 in Bottrop zwei Schafe getötet bzw. verletzt hat. Die Individualisierung durch das Forschungsinstitut Senckenberg in Gelnhausen steht noch aus.

Quelle: LANUV Pressemitteilung vom 18.10.2019 - https://is.gd/rmgDuO

LANUV bestätigt Wolfsnachweis im Oberbergischen Kreis
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt zwei Wolfsnachweise in der Gemeinde Engelskirchen im Oberbergischen Kreis. Am 5. und am 11. Oktober 2019 wurde jeweils ein Wolf von Wildkameras fotografiert. Anhand der Bilder konnte durch das LANUV und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) ein Wolf identifiziert und somit ein Nachweis geführt werden. Angaben zum Geschlecht und zur Identität des betreffenden Wolfes liegen nicht vor.

Quelle: LANUV Pressemitteilung vom 18.10.2019 - https://is.gd/8GLCwe

In Nordrhein-Westfalen werden auf der gesamten Landesfläche Haus- und Nutztierrisse entschädigt, bei denen der Wolf als Verursacher nachgewiesen wurde. Haltern von Schafen, Ziegen und Gehegewild im Wolfsgebiet Schermbeck und in der umgebenden Pufferzone wird empfohlen, ihre Tiere mit geeigneten Zäunen wolfsabweisend zu sichern. In den Wolfsgebieten und in den Pufferzonen werden Präventionsmaßnahmen wie die Anschaffung wolfsabweisender Elektrozäune zu 100 Prozent gefördert. Informationen zu den möglichen Förderungen geben die jeweiligen Bezirksregierungen.

Weitere Informationen und Wolfsnachweise in Nordrhein-Westfalen sind zu finden unter www.wolf.nrw/.

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Aktuelles:

Neues Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land
Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legen nahe, dass ein Wolf im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist. Derselbe Wolf wurde auch im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Vor diesem Hintergrund wird das Umweltministerium noch in dieser Woche erstmals ein “Wolfsverdachtsgebiet“ für die Region “Oberbergisches Land" ausweisen.


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