News

Streit über Impfgebühren zwischen Tierärzten in Westfalen-Lippe und Ministerium eskaliert
2009-01-14 16:30:23
Erfreulicherweise wird es auch im Jahr 2009 Beihilfen zum Impfstoff und zur Impfung seitens der Tierseuchenkasse des Landes NRW geben, an denen sich das Land zu 50 % beteiligt. Hierfür ist jedoch erforderlich, dass mit den Tierärzten Nordrhein-Westfalens, vertreten durch die beiden Tierärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, entsprechende Gebührenvereinbarungen geschlossen werden. Dazu ist die Tierärztekammer Nordrhein bereit, während sich die Tierärztekammer Westfalen-Lippe bisher nicht dazu durchringen kann. ...mehr lesen
Lehrgang Betäuben und Töten von Schafen
2008-12-19 13:37:52
Nach der Tierschutzschlachtverordnung ist für das Betäuben und Töten von Schafen ein Sachkundenachweis erforderlich, den man durch einen entsprechenden 1-tägigen Lehrgang mit Abschlussprüfung erwerben kann. ...mehr lesen
Sonderbeitragszahler wählen Delegierte für VDL-Ausschuss Berufsschäfer
2008-12-16 17:06:57
Anlässlich der ersten Zusammenkunft der Sonderbeitragszahler am 1. Dezember 2008 in Alsfeld haben per Briefwahl die nordrhein-westfälischen Berufsschäfer drei Delegierte für den neuen VDL-Ausschuss Berufsschäfer benannt. ...mehr lesen
Lehrfahrt der Schafzüchtervereinigung NRW im Jahr 2009 ins Saarland und nach Frankreich
2008-12-15 15:06:50
Einmal jährlich organisiert die Schafzüchtervereinigung NRW für ihre Mitglieder eine Lehrfahrt. Auf vielfachen Wunsch der Teilnehmer der Lehrfahrt 2008 nach Thüringen solle es im kommenden Jahr ins Saarland und ins Elsass gehen. ...mehr lesen
Wolf steht vor den Toren von Nordrhein-Westfalen
2008-12-14 19:45:01
Ein Wolf ist im Bereich des Sollings, ca. 15 km von der Grenze Nordrhein-Westfalens entfernt, gesichtet worden. Angesichts dieser Entwicklung kommt eine Veranstaltung der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände gerade passend, zu der für den 23. Januar 2009 im Rahmen der Grünen Woche eingeladen wird. ...mehr lesen

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Aktuelles:

Beweidung von Uferrand- und Erosionsschutzstreifen durch Schafe und Ziegen
Gemäß den Richtlinien zur Förderung von Agrarumweltmaßnahmen sind Mahd und Abfuhr des Aufwuchses von Uferrand- und Erosionsschutzstreifen zulässig und aus Sicht des Gewässerschutzes durchaus erwünscht. Eine Beweidung ist gemäß den Richtlinien ausgeschlossen.

Aufgrund der bereits lange anhaltenden Dürre in weiten Teilen von NRW und der damit verbundenen Futterknappheit hat das NRW Landwirtschaftsministerium im Rahmen einer Ausnahmegenehmigung, dass ab dem 1. Juli bis zum Ende des laufenden Verpflichtungsjahres 2020 eine Beweidung der Uferrand- und Erosionsschutzstreifen durch Schafe und Ziegen in Form eines kurzfristigen Abhütens ohne Nachtpferch zulässig ist.


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