News

Impfung von Lämmern gegen Blauzungenkrankheit ab 3 Monate statt 2 Monate
2008-05-11 14:31:16
Das Mindestalter, ab dem Lämmer gegen Blauzungenkrankheit geimpft werden können, wurde aufgrund der Angaben der Herstellerfirma entgegen früheren Angaben von 2 Monaten auf 3 Monate heraufgesetzt. Dadurch dürfte sich die Zahl der Lämmer, die bereits bei der Anfang Juni beginnenden Kampagne geimpft werden können, deutlich verringern. ...mehr lesen
Speziallehrgang Landschaftspflege mit Schafen
2008-05-07 12:14:19
Erstmalig findet am 18. Juni 2008 in Lüdenscheid der erste Teil eines Lehrgangs Landschaftspflege mit Schafen statt, der interessierten Schafhaltern, die keine Möglichkeit zur Qualifikation als Tierwirt Schwerpunkt Schafhaltung haben, das Rüstzeug vermitteln soll, sachlich fundierte Landschaftspflege mit Schafen anbieten zu können. ...mehr lesen
Bestellung von Ohrmarken für kleinwüchsige Schafrassen möglich
2008-05-06 12:38:26
Seit einigen Wochen können Schafzüchter und -halter aus NRW Ohrmarken für kleinwüchsige Schafe bestellen. ...mehr lesen
Achtung! Tierarzt für Impfung gegen Blauzungenkrankheit beim Veterinäramt benennen!
2008-05-05 09:31:51
Es häufen sich die Klagen der Veterinärämter, dass vor allem die Hobby-Tierhalter ihrer Pflicht zur Benennung eines Tierarztes für die Impfung gegen Blauzungenkrankheit noch nicht nachgekommen sind. Der Schafzuchtverband NRW appelliert an alle Schafhalter, den Erfolg der diesjährigen Impfaktion nicht dadurch zu gefährden, dass die Meldungen an die Veterinärämter nicht rechtzeitig erfolgen. ...mehr lesen
30 Jährlingsböcke bei der Auktion in Haus Düsse am 8. Mai 2008
2008-04-17 17:25:33
Mehr Böcke als ursprünglich erwartet werden bei der bevorstehenden Jährlingsbockauktion am 8. Mai im Landwirtschaftzentrum Haus Düsse angeboten. Das Auktionslot umfasst 25 Böcke der Rasse Schwarzköpfiges Fleischschaf und 5 Böcke der Rasse Suffolk. ...mehr lesen

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Aktuelles:

Beweidung von Uferrand- und Erosionsschutzstreifen durch Schafe und Ziegen
Gemäß den Richtlinien zur Förderung von Agrarumweltmaßnahmen sind Mahd und Abfuhr des Aufwuchses von Uferrand- und Erosionsschutzstreifen zulässig und aus Sicht des Gewässerschutzes durchaus erwünscht. Eine Beweidung ist gemäß den Richtlinien ausgeschlossen.

Aufgrund der bereits lange anhaltenden Dürre in weiten Teilen von NRW und der damit verbundenen Futterknappheit hat das NRW Landwirtschaftsministerium im Rahmen einer Ausnahmegenehmigung, dass ab dem 1. Juli bis zum Ende des laufenden Verpflichtungsjahres 2020 eine Beweidung der Uferrand- und Erosionsschutzstreifen durch Schafe und Ziegen in Form eines kurzfristigen Abhütens ohne Nachtpferch zulässig ist.


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