News

LANUV bestätigt weitere Wolfsnachweise im Wolfgebietes Schermbeck
2018-11-26 13:26:24
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt drei weitere Wolfsnachweise im Bereich des Wolfgebietes Schermbeck:

Die genetischen Untersuchungen von Speichelproben zeigen, dass ein Wolf am 23.09.2018 in Dinslaken und am 25.10.2018 in Hünxe ein bzw. zwei Schafe getötet hat. Bewiesen ist nun auch, dass die 11 Damtiere am 27.10. 2018 in einem Wildgehege in Dinslaken ebenfalls von einem Wolf getötet wurden. Der 2m hohe Knotengeflechtzaun wies geeignete Durchschlupfmöglichkeiten für den Wolf auf. Der Tierhalter wurde gebeten diese Schwachstellen auszubessern. ...mehr lesen
100 Prozent staatliche Unterstützung für Vorsorge und Entschädigung bei Wolfsrissen möglich
2018-11-09 13:25:10
Die Europäische Kommission hat heute entschieden, dass Investitionen in Vorsorgemaßnahmen gegen Risse von Weidetieren durch Wölfe zu 100 Prozent durch die Länder finanziert werden können, ohne dass dies als unzulässige Beihilfe gilt. ...mehr lesen
Regelungen zur Dürrbeihilfe 2018
2018-11-09 11:14:51
Auf den Internetseiten der Landwirtschaftskammer NRW sind die Antragsunterlagen zur Dürrebeihilfe 2018 veröffentlicht. ...mehr lesen
Kabinett verabschiedet Förderrichtlinie für Dürrehilfen betroffener Landwirtschaftsbetriebe
2018-11-07 12:06:30
Durch Trockenheit in ihrer Existenz gefährdete Landwirtschaftsbetriebe können ab dem 8. November 2018 bei der Landwirtschaftskammer Anträge auf finanzielle Unterstützung einreichen. ...mehr lesen
LANUV bestätigt Wolfsnachweise in Hünxe, Bad Lippspringe und Schloß Holte-Stukenbrock
2018-11-07 08:49:00
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt einen Wolfsnachweis im Bereich des Wolfgebietes Schermbeck: In Hünxe wurden am 19. September 2018 zwei tote Schafe gefunden. ...mehr lesen

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Interaktive Karte mit Schlachthöfen für Schafe in Deutschland
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) führt eine online-Datenbank über Betriebe, die für die Schlachtung von Schafen und Ziegen zugelassen sind. Tippt man dort „SH“ für Schlachtbetrieb und "O" für Ovine (Schaf) bzw. "C" für Caprine (Ziege) in den Filter, erscheinen die Kontaktdaten der Schlachtbetriebe für Schafe bzw. Ziegen in Deutschland.

Die Daten zeigen, dass der Süden Deutschlands grundsätzlich besser versorgt ist als der Norden. In der Mitte Deutschlands ist das Süd-Nord-Gefälle nicht so ausgeprägt, da Sachsen relativ gut mit Schlachtbetrieben versorgt ist.

Ergänzend dazu gibt es auf Basis der BVL-Daten eine interaktive Karte, die die Schlachtbetriebe für Schafe in Deutschland zeigt. Aus den Daten geht allerdings nicht die Größe der Betriebe hervor, und auch nicht, ob und in welchem Umfang sie tatsächlich Schafe schlachten.



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