News

Der Wolf ist zurück in Nordrhein-Westalen
2015-01-23 12:06:48
Ende Dezember war beim Riss eines Schafes in Stemwede (Ostwestfalen) der Verdacht aufgekommen, dass es sich um einen Wolfsriss handeln könnte. Auf Veranlassung des Schafzuchtverbandes wurde von einem Wolfsberater eine Probe entnommen und auf DNA-Spuren untersucht. Nun wurde vom nordhrein-westfälischen Umweltministerium bestätigt, dass ein Wolf und kein streunender Hund der Übeltäter gewesen ist. ...mehr lesen
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr
2014-12-19 13:49:27
wünschen Vorstand und Geschäftsstelle des Schafzuchtverbandes Nordrhein-Westfalen. ...mehr lesen
Informationsveranstaltung der Bezirke Ostwestfalens in Lemgo
2014-12-12 12:07:10
Die Bezirksvorstände der beiden Bezirke Ostwestfalen-Nord und Ostwestfalen-Süd laden zu Mittwoch, dem 17. Dezember 2014, 20.00 Uhr alle Mitglieder des Schafzuchtverbandes NRW in diesen Bezirken und alle Interessierten aus den Nachbarbezirken zu einer Informationsveranstaltung ein. ...mehr lesen
Achtung! Förderung vom Aussterben bedrohte Schafrassen jetzt beantragen!
2014-12-09 16:53:19
Die Förderung der Zucht und Haltung bedrohter Haustierrassen ist in NRW auf alle Rassen ausgedehnt worden, die gemäß dem "Nationalen Fachprogramm zur Erhaltung und Nutzung tiergenetischer Ressourcen" als gefährdet eingestuft sind. Der Förderantrag muss kurzfristig bis zum 31.12.2014 bei der Landwirtschaftskammer NRW gestellt werden. ...mehr lesen
Schafzuchtverband bildet Sommerekzem-Kompetenzteam
2014-12-09 14:54:51
Unter der Leitung von Vorstandsmitglied Gerd Dumke ist ein Sommerekzem-Kompetenzteam gegründet worden, welches sich mit dem Problem des gehäuften Auftretens dieser Schafkrankheit befassen will. ...mehr lesen

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Aktuelles:

100 Prozent staatliche Unterstützung für Vorsorge und Entschädigung bei Wolfsrissen möglich
Die Europäische Kommission hat heute entschieden, dass Investitionen in Vorsorgemaßnahmen gegen Risse von Weidetieren durch Wölfe zu 100 Prozent durch die Länder finanziert werden können, ohne dass dies als unzulässige Beihilfe gilt.

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