News

Neue Nachweise der Wölfin GW1044f im Umfeld des Truppenübungsplatzes Senne
2018-12-06 10:35:49
Am 26.09.2018 wurden in Schloß Holte-Stukenbrock (Kreis Gütersloh) zwei Schafe verletzt und am 27.09.2018 wurde ein Schaf in Bad Lippspringe (Kreis Paderborn) tot aufgefunden. Die nun vorliegende Individualisierung der Speichelproben weist nach, dass in beiden Fällen die Wölfin GW1044f den Schaden verursacht hatte. ...mehr lesen
LANUV bestätigt Wolfsnachweis in Dorsten
2018-11-30 09:53:51
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt einen Wolfsnachweis im Bereich des Wolfgebietes Schermbeck: Am 02.11.2018 wurde in Dorsten ein von einem Wolf getötetes Kamerunschaf gefunden . Die Individualisierung des Wolfes ist beim Senckenberg Institut in Bearbeitung. ...mehr lesen
LANUV bestätigt weitere Wolfsnachweise im Wolfgebietes Schermbeck
2018-11-26 13:26:24
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt drei weitere Wolfsnachweise im Bereich des Wolfgebietes Schermbeck:

Die genetischen Untersuchungen von Speichelproben zeigen, dass ein Wolf am 23.09.2018 in Dinslaken und am 25.10.2018 in Hünxe ein bzw. zwei Schafe getötet hat. Bewiesen ist nun auch, dass die 11 Damtiere am 27.10. 2018 in einem Wildgehege in Dinslaken ebenfalls von einem Wolf getötet wurden. Der 2m hohe Knotengeflechtzaun wies geeignete Durchschlupfmöglichkeiten für den Wolf auf. Der Tierhalter wurde gebeten diese Schwachstellen auszubessern. ...mehr lesen
100 Prozent staatliche Unterstützung für Vorsorge und Entschädigung bei Wolfsrissen möglich
2018-11-09 13:25:10
Die Europäische Kommission hat heute entschieden, dass Investitionen in Vorsorgemaßnahmen gegen Risse von Weidetieren durch Wölfe zu 100 Prozent durch die Länder finanziert werden können, ohne dass dies als unzulässige Beihilfe gilt. ...mehr lesen
Regelungen zur Dürrbeihilfe 2018
2018-11-09 11:14:51
Auf den Internetseiten der Landwirtschaftskammer NRW sind die Antragsunterlagen zur Dürrebeihilfe 2018 veröffentlicht. ...mehr lesen

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Aktuelles:

Beweidung von Uferrand- und Erosionsschutzstreifen durch Schafe und Ziegen
Gemäß den Richtlinien zur Förderung von Agrarumweltmaßnahmen sind Mahd und Abfuhr des Aufwuchses von Uferrand- und Erosionsschutzstreifen zulässig und aus Sicht des Gewässerschutzes durchaus erwünscht. Eine Beweidung ist gemäß den Richtlinien ausgeschlossen.

Aufgrund der bereits lange anhaltenden Dürre in weiten Teilen von NRW und der damit verbundenen Futterknappheit hat das NRW Landwirtschaftsministerium im Rahmen einer Ausnahmegenehmigung, dass ab dem 1. Juli bis zum Ende des laufenden Verpflichtungsjahres 2020 eine Beweidung der Uferrand- und Erosionsschutzstreifen durch Schafe und Ziegen in Form eines kurzfristigen Abhütens ohne Nachtpferch zulässig ist.


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