News

Schafzuchtverband NRW für finanzielle Unterstützung bei Schmallenberg-Virus
2012-01-31 09:07:36
Der Vorstand des Schafzuchtverbandes NRW hat sich in einer Sondersitzung am 25. Januar intensiv mit den Folgen der neuen Viruskrankheit auseinandergesetzt und spricht sich angesichts der teilweise großen Schäden für eine finanzielle Unterstützung der betroffenen Schafhalter durch das Land NRW und die Tierseuchenkassen aus. ...mehr lesen
Schmallenberg-Virus: Meldepflicht geplant
2012-01-25 10:11:04
Das Bundeslandwirtschaftsministerium plant per Eilverordnung eine Meldepflicht für das Schmallenberg-Fieber einzuführen. Da der Bundesrat dem zustimmmen muss, kann die Meldepflicht allerdings erst Ende März in Kraft treten. ...mehr lesen
MKLNUV NRW präzisiert Förderfähigkeit von Landschaftselementen
2012-01-18 12:20:42
Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKLNUV) hat im vergangenen Jahr einen Erlass herausgegeben, in dem es genauer geregelt hat, unter welchen Bedingungen sog. Landschaftselemente bei Förderanträgen im Rahmen der Direktzahlungen und flächenbezogenen Agrarumweltmaßnahmen angegeben werden dürfen. ...mehr lesen
Bezirk Eifel informiert über Schmallenberg-Fieber
2012-01-16 15:16:09
Am Freitag, dem 3. Februar 2012, lädt der Bezirksvorstand des Bezirkes Eifel wieder einmal zu einem Regionaltreffen ein. Zunächst sollte nur über die Bewertung von Schafen und die Informationen informiert werden, die der Auktionskatalog bietet. Aus aktuellem Anlaß soll nun aber auch über das Schmallenberg-Fieber berichtet werden. ...mehr lesen
Schmallenberg-Fieber wächst sich zu einem Problem für Schafhalter aus
2012-01-09 13:20:57
Seit Weihnachten häufen sich Fälle von Missbildungen bei neu geborenen Lämmern. Untersuchungen haben bestätigt, dass die Schafe mit dem sog. "Schmallenberg-Virus" infiziert und die Missbildungen vermutlich darauf zurückzuführen sind. ...mehr lesen

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Aktuelles:

Beweidung von Uferrand- und Erosionsschutzstreifen durch Schafe und Ziegen
Gemäß den Richtlinien zur Förderung von Agrarumweltmaßnahmen sind Mahd und Abfuhr des Aufwuchses von Uferrand- und Erosionsschutzstreifen zulässig und aus Sicht des Gewässerschutzes durchaus erwünscht. Eine Beweidung ist gemäß den Richtlinien ausgeschlossen.

Aufgrund der bereits lange anhaltenden Dürre in weiten Teilen von NRW und der damit verbundenen Futterknappheit hat das NRW Landwirtschaftsministerium im Rahmen einer Ausnahmegenehmigung, dass ab dem 1. Juli bis zum Ende des laufenden Verpflichtungsjahres 2020 eine Beweidung der Uferrand- und Erosionsschutzstreifen durch Schafe und Ziegen in Form eines kurzfristigen Abhütens ohne Nachtpferch zulässig ist.


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